Archive for September, 2010

Spiegelreflexkamera – welche kaufen?

Momentan schieße ich meine Fotos noch mit einer einfachen Digitalkamera. Vor vier Jahren habe ich mir mal die Casio Exilim EX-S600 geholt, weil ich eine kleine Kamera haben wollte, die in die Hosentasche passt. Die Exilim ist mit nur 16 Millimetern super flach, wiegt nichts und macht prinzipiell gute Bilder. Auch Videos im MPEG-4 Format kann die kompakte Allround-Kamera aufnehmen.

Doch jetzt ist die Zeit reif, dass ich mir eine ordentliche Spiegelreflexkamera anschaffe. Bei meinem Besuch auf der Automechanika habe ich gemerkt, dass mir sowohl die Funktionen als auch die Bildqualität nicht mehr reichen. Eine digitale Spiegelreflexkamera muss einfach her!

Für eine vernünftige Kamera bin ich auch bereit etwas tiefer in die Tasche zu greifen – hauptsache sie hält was sie verspricht. Wichtig ist mir vor allem, dass der Auslöser schnell reagiert und das Bild schnell im Kasten ist. Ich habe mich erstmal im Netz umgeschaut und da sind mir die Nikon D5000 und die Canon EOS 500D aufgefallen. Beide bieten Videoaufnahmen in HD-Qualität. Das gute an der Nikon ist die superschnelle Serienbildfunktion – gut für Autorennen. Der Preis liegt mit rund 489 Euro gut im Rahmen. Außerdem kann man den Bildschirm schwenken. Die Canon mit 15,1 Megapixeln bietet ein großes Sortiment an Zubehör-Artikeln, allerdings soll die Bedienung nicht so einfach sein. Vom Preis her liegt diese Spiegelreflexkamera auch bei knapp 500 Euro.

Ich bin noch etwas unentschlossen, aber es wird vermutlich auf die Nikon  D5000 herauslaufen.

MB Design etabeta Felgen

Sie heißen Jofiel, Rochel, Tettsut und Uriel. Nein, dass sind nicht die Namen von irgendwelchen Promi-Kindern, sondern die äußerst klangvollen Produktnamen der Felgen aus dem Hause MB Design.

Vorletztes Wochenende war ich auf der Automechanika Messe in Frankfurt. In der Tuning-Halle gab es Einiges zu sehen – auch MB Design aus Gelnhausen hatten einen schönen Stand. Extra für die Messe wurde die neuste Kreation an Felgen auf einem schicken von Rieger getunten BMW Z4 präsentiert.

Aus der Jofiel-Reihe gab es die neuen „Ceramic“ Felgen am Z3 zu sehen.

Für fast alle etabeta Räder bietet der Hersteller gegen einen Aufpreis von 100 Euro pro Felge eine Komplett-Lackierung in Wagenfarbe an.

Wählt man die Option Custom Painted wird nur das Horn der Felgen lackiert, so wie auf dem Bild in rot.

Momentan erhält man 2,5 Prozent Rabatt auf alle MB Design – etabeta Räder, wenn man im Onlineshop bestellt.

Fiat Punto Evo von Novitec

Geht es um das Tunen von kleinen und großen Italienern, so hat sich die Firma Novitec aus dem süddeutschen Stetten bereits einen Namen gemacht. Die Schmiede kümmerst sich mit Vorliebe um Alfa Romeo, Fiat, Ferrari oder Maserati. Neuestes Pferd im Stall ist der Novitec Fiat Punto Evo.

Die Techniker haben für den braven Kleinwagen ein aggressives Tuning-Programm entwickelt. Angefangen bei der Optimierung der Motorleistung bis zur Optik wird die harte Linie beim Punto voll durchgezogen.

 

Die 1,4 Liter Turbo-Benziner Version erhält durch den Einsatz eines Zusatzsteuergerätes 25 PS mehr, das bedeutet eine Steigerung von serienmäßigen 135 auf 160 PS. Damit sprintet der Punto von Null auf Hundert in nur noch knapp 8 Sekunden. Die Ausbeute bei der Maximalgeschwindigkeit ist allerdings doch eher mager. Statt 200 km/h bringt es der Italiener jetzt auf 209 km/h.

In Sachen Auspuff bietet Novitec 26 unterschiedliche Versionen an. Eine TÜV-Eintragung ist für alle Varianten nicht erforderlich. Das Foto zeigt die nette 4-Rohr Ausführung.

Für den richtigen Fahrspass sorgen Sportfedern und ein Gewindefahrwerk. Hier kann man dann zwischen 35 bis 75 Millimetern Tiefgang wählen.

Optisch hat Novitec Spoiler, Motorhaube, Seitenschweller und 17 oder 18 Zoll Räder im Angebot.

 

 

Welche Marke ist die beste? Welches Modell soll ich wählen? Fragen zum Autokauf? – autoplenum.de hilft

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Abenteuer Tuning

Ab diesem Samstag, den 25. September startet auf Kabel Eins das neue Format „Abenteuer Tuning“. Moderiert wird das Ganze von Lina van de Mars, der Kfz- und Tuning-Göre bekannt aus der DMAX Show „Der Checker“.

Worum gehts?

In jeder Folge nimmt sich das Team ein neues Auto vor und pimpt es in Design und Leistung. Da werden Volkswagen, Jeep und Mercedes gleichermaßen ordentlich umgebaut. Dazu gibts natürlich jede Menge Insider-Tipps von Lina.

Gleich in der ersten Sendung geht es in die Vollen. Getunt wird eine US-Legende – ein Ford Mustang. Kult pur ist also am frühen Samstag Abend angesagt. Man kannt gespannt sein, was aus dem Pony-Car rausgeholt wird…

Ich hab zwar ein wenig das Gefühl, dass solche TV-Formate momentan wie Pilze aus dem Boden sprießen, doch uns Tuning-Freunden kann es nur Recht sein. 🙂

Mercedes CLS

Die zweite Generation des Vier-Türer-Coupés Mercedes CLS konnte nun erstmalig auf dem Pariser Autosalon 2010 bewundert werden.  Das Design lehnt sich dabei etwas an den Mercedes SLS AMG an. Dabei fallen vor allem die neu gestaltete Kühlermaske, Schürze, die großen Kotflügel und die neu gestalteten Rückleuchten auf.

Bestellen lässt sich dieser Bolide bereits seit dem 15. Septemeber 2010, wobei die CLS 250 CDI rund 60.000 Euro zu Buche schlägt und ab dem Januar 2011 auch in allen Mercedes-Häusern zu bestaunen sein wird. Auf die V8-Version des  CLS 500 muss sich der Kunde allerdings noch ein paar Monate bis mindestens April 2011 gedulden. Die Preise für dabei allerdings noch nicht fest.

Wer im ersten Jahr bereits gewillt ist eines dieser Schmuckkästchen sein Eigen zu nennen wird sich mit Sicherheit freuen. Denn für solche enthusiastischen Liebhaber der Marke wartet Mercedes mit einer Schmankerl der sogenannten „Edition 1“ auf.

Diese Edition ist für 6.664 Euro Aufpreis erhältlich und besteht aus einer mattgrauen Außenlackierung, einer metallisch schimmernden Lederinnenausstattung , Fußmatten mit edlem „Edition 1“ Aufdruck, Aluminium-Pedalen sowie vielen weiterem Schnick schnack. Für einen Aufpreis von 10.115 Euro kommt man sogar schon in den Genuss der AMG Carbon Variante.

Opel Astra J von Steinmetz

Der neue Astra J by Steinmetz ist ein echter Hingucker geworden. Das komplette Aerodynamik- und Design-Paket besteht aus zahlreichen individuell abstimmbaren Elementen.

Neben den Leichtmetallfelgen ST7 (19, 20 Zoll) bietet Steinmetz auch die Bi-Color Felge ST10 in 19 Zoll an. Eine Zwei-Rohr Edelstahlauspuffanlage holt aus dem Astra-Motor den bestmöglichen Sound heraus. Für das exklusive Renn-Design sorgen Türgriffblenden, Steinmetz-Logos und Edelstahl-Türeinstiegsleisten.

Etwas mehr Tiefgang bringen die Federn für rund 189 Euro. Alles weitere findet ihr auf www.steinmetz.de.

LED-Tagfahrlicht

LED-Tagfahrleuchten sind momentan ja richtig in Mode. Immer mehr Autofahrer rüsten die LED-Leisten an ihren Fahrzeugen auf. Auch in der Tuning-Szene sind die Leuchten extrem beliebt. Gut schauen die Lichter auf jeden Fall aus. Grund genug also das Thema mal etwas näher zu beleuchten ;-).

Neben dem optischen Effekt, haben die Tagfahrleuchten, die es auch mit normalen Glühlampen gibt, eine Signalwirkung. Sie verfügen über weniger Power als das Abblendlicht, leuchten allerdings heller als das Standlicht. Sie sind also von der Lichtstärke her in der Mitte angesiedelt. Nach der EU-Norm Nr. 87 (ECE) müssen die Tagfahrleuchten eine Mindestlichtstärke von 400 Candela pro Seite aufweisen.

Eingeschaltet werden darf das Tagfahrlicht, wie der Name schon sagt, nur tagsüber. Weitere Bedingung ist, dass die Sicht gut ist und die Benutzung vom Abblendlicht nicht vorgeschrieben ist. Darüber hinaus darf man das Tagfahrlicht nur allein oder in Kombination mit dem Standlicht einschalten. Eine gleichzeitige Benutzung des Abblendlichts ist nicht erlaubt.

LED-Lampen haben den Vorteil, dass sie eine längere Lebensdauer haben – bis zu 100.000 Stunden und außerdem weniger verbrauchen.

Ab Werk bieten unter anderem die Autobauer Audi, VW, Skoda, Seat, Fiat und BMW Tagfahrleuchten an. Das Nachrüsten mit LED-Tagfahrlicht ist im Prinzip keine große Sache. Durch ihre Langlebigkeit und ihren geringen Verbrauch bereiten sie ihren Besitzern lange Freude. Die Leuchten sind relativ leicht, da sie eine Kunststofffassung haben. Hat ein Auto serienmäßige Nebelscheinwerfer, so kann man diese durch LED-Lichter einfach austauschen. Für das Nachrüsten gibt es von den Herstellern die passenden Haltersätze.

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