Archive for Februar, 2011

Kfz-Zubehör online kaufen und somit bares Geld sparen

Ohne Autozubehör geht es einfach nicht. Jetzt im Winter ist es zum Beispiel enorm wichtig, über eine ausreichende Menge an Frostschutz zu verfügen, damit das Wasser der Scheibenwaschanlage nicht einfriert. Aber auch Tür-Enteiser oder Eiskratzer können äußerst praktisch sein. Nicht viel anders sieht es im Frühling aus: In ein paar Wochen ist es wieder soweit und es gilt erst einmal Politur oder Autowachs zu kaufen, damit man den Lack behandeln kann.

Die meisten Autobesitzer kaufen ihr Autozubehör beim örtlichen Händler oder sogar an der Tankstelle. Sehr clever ist diese Vorgehensweise jedoch nicht. Zum einen müssen unnötige Fahrten gemacht werden, die zum Teil viel Zeit in Anspruch nehmen. Zum anderen sind die Kosten nicht zu unterschätzen. Der örtliche Handel für Kfz-Zubehör ist nicht gerade preiswert. Vor allem an den Tankstellen werden stolze Preise gefordert.

Umso empfehlenswerter ist es daher, das benötigte Kfz-Zubehör online zu kaufen. Gleich mehrere Punkte sprechen dafür. Da wäre beispielsweise die enorme Zeitersparnis. Der Onlinekauf nimmt nicht viel Zeit in Anspruch. Hinzu kommen deutliche Preisvorteile. Im Grunde ist es egal, ob man nun Frostschutzmittel oder Autopolitur kaufen möchte: Wer online einkauft, erzielt eine satte Ersparnis gegenüber dem Einkauf im örtlichen Handel für Kfz-Zubehör.

Im Übrigen darf die Auswahl nicht vergessen werden. Wer Autozubehör über Onlineshops bezieht, kann auf eine deutlich größere Auswahl blicken. Dieser Aspekt ist nicht zu unterschätzen, dabei vielen Produkten auch die Qualität von hoher Bedeutung ist. Wer beispielsweise beim Autowachs zu einem x-beliebigen Produkt greift, kann seinem Lack unter Umständen ganz schön schaden.

Die Messe-Highlights des Autosalons in Genf 2011

Jedes Jahr Anfang März präsentieren die Autohersteller ihre neuesten Modelle in Genf. Auch die Tuner stehen dem in nichts nach und stellen ihre neuesten Werke auf dem Autosalon vor. Schließlich hat die Kundschaft dort oft auch das nötige Kleingeld um sich die aufgemotzten Luxuswagen leisten zu können. Gleich vier Tuner haben sich den noch taufrischen Porsche Cayenne II vorgeknöpft, nämlich Speedart, Mansory, Lumma und Hamann. Ich stelle die schönsten Wagen der Messer hier einmal kurz vor und werde in den kommenden Tagen/Wochen noch genauer berichten, was sich die Tuner alles haben einfallen lassen.

So unterschiedlich wie die einzelnen Tuning-Firmen sind, so sehr unterscheiden sich auch die einzelnen Wagen voneinander. Hamann verpasst dem Cayenne II mit dem passenden Chip-Tuning 275 PS, während Mansory den Wagen auf sagenhafte 690 PS und 800 Newtonmeter aufmotzt. Als Basis dient Mansory, der 4,8-Liter-Turbo-V8, der schon im Serienzustand 500 PS besitzt. Mit so viel Power bringt es der Cayenne innerhalb von 4,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die maximale Geschwindigkeit ist erst bei 300 km/h erreicht. Ähnlich kraftvoll geht es beim Speedart Titan Evo XL 600 zu. Bisher ist laut Tuner-Angaben bei 600 PS Schluss, doch in naher Zukunft soll die 700 PS-Marke geknackt werden.

Auch der gerade erst erschienene Audi A7 Sportback wird in einer aufgemotzten Version präsentiert. Die Tuner von Abt haben sich auf Audi-Modelle spezialisiert und zeigen, welche Möglichleiten der A7 noch bietet. Die Leistung haben die Schrauber aus Kempten von den serienmäßigen 300 auf stolze 410 PS gesteigert. Hamann hat nicht nur den Porsche aufgewertet, sondern auch den Lamborghini Gallardo LP560-4 zum Victory II umgebaut und den 5er BMW mit Spoilern und 20-Zoll großen Reifen weiter aufgewertet.


Was fahren Formel-1-Piloten eigentlich privat?

Ihre Dienstwagen zählen zu den schnellsten Autos der Welt, doch womit fahren die Fahrer aus der Formel-1 eigentlich privat? Bei einem durchschnittlichen Jahreseinkommen von circa 5,6 Millionen Euro dürften sich auch die privaten Fahrzeuge der Rennsportler deutlich von den fahrbaren Untersätzen von Otto-Normal-Autofahrer unterscheiden. Golf 2 oder Opel Astra dürften eher weniger vertreten sein als Ferrari oder Lamborghini. Doch nicht jeder Formel-1-Pilot fährt auch mit einem PS-Monster zum einkaufen.

Den Anfang macht Rekord-Weltmeister Michael Schumacher. Er fährt, seinem Arbeitgeber zuliebe, einen silbernen Mercedes C63-Kombi, den Geländewagen GL 450 CDI und einen S65 AMG, doch er hängt auch noch immer an Ferrari. Er hat in seiner Zeit als Testfahrer bei den Italienern geholfen, den Ferrari California zu entwickeln und wird auch privat öfter mit dem roten Flitzer in der Nähe seines Schweizer Wohnsitzes gesichtet.

Die aktuellen Ferrari-Piloten, Felipe Massa und Fernando Alonso, fahren auch privat italienische Sportwagen. Felipe Massa besitzt unter anderem einen Ferrari 599, natürlich in knallrot, und Alonso entschied sich für Wagen der Konzernschwester Maserati, nämlich ein Gran Cabrio und einen Quattroporte.  Allerdings hat er auch schon den neuen Ferrari 458 bestellt.

Andere Kollegen sind da etwas bescheidener. Timo Glock hat unter anderem einen Toyota iQ in der Garage stehen, doch wird er häufiger in seinem Nissan gesehen. Einen Nissan GT-R mit satten 500 PS. Die Torro Rosso-Fahrer sind auch eher bescheiden unterwegs. Der Spanier Jaime Alguersuari fährt einen Seat Leon Cupra R und Sebastian Buemi macht mit seinem Golf GTI die Straßen unsicher. Möglicherweise hat die Fahrzeugwahl aber auch mir dem vergleichsweise geringen Gehalt der Nachwuchsfahrer zu tun. Während Fernando Alonso 25 Millionen Euro verdient und Michael Schumacher jedes Jahr 21 Millionen überwiesen bekommt, müssen sich Alguersuari und Buemi mit jeweils ‚nur‘ 500.000 Euro pro Jahr begnügen.

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