Archive for April, 2011

Die spektakulärsten Tuning-Videos

Viele Tuner und Hobby-Schrauber präsentieren ihre Werke gerne voller Stolz im Internet – entweder, indem sie Fotos ihrer Wagen veröffentlichen, oder indem sie den Tuning-Prozess per Video festhalten. Ich hab mir einige solcher Videos angeschaut und möchte euch die schönsten hier vorstellen.

Als Erstes hätten wir da Geiger, den Spezialisten für Autos aus den USA. Im folgenden Video zeigen die Münchener was man mit einem Ford Mustang so alles anstellen kann.

Als nächstes zeigt motorvision, wie die Jungs von Provotekk einen Honda CRX im „Fast and the Furious“-Stil aufmotzen.

Zum Schluss präsentiert DMAX in einer Ausgabe der Sendung „Tuning Alarm!“ ein ungewöhnliches Projekt mit einem Seat Toledo.

Neuwagen Tuning

In Deutschland werden jedes Jahr einige tausend Neuwagen zugelassen. Aber oft reicht den Besitzern der Wagen nicht, so wie er ist.
Sie wollen ihn tunen.
Die Gründe dafür sind verschieden. Manche wollen ihrem Wagen einen individuellen Style verpassen, andere wollen ihn auf ihre jeweiligen Bedürfnisse besser anpassen.
Da wir in unserem immer hektischer werdenden Leben auch immer mehr auf Autos angewiesen sind und immer mehr Zeit in ihnen verbringen, ist es verständlich, dass viele Menschen ihre Autos bequemer und schöner machen wollen.
Es gibt da aber einige Dinge, die man dabei beachten sollte.

Die richtige Werkstatt

Am häufigsten werden Felgen und Innenausstattung verändert. Gerade beim Innenumbau ist es wichtig, dass diese Arbeiten wirklich von Profis gemacht werden. Autos sind heutzutage mehr fahrende Computer als Transportmittel. Schnell kann eine falsch gelötete Stelle hier die gesamte Elektronik in Mitleidenschaft ziehen.
Ähnliches gilt für den Einbau von Geräten, die über einen Navi hinausgehen. Wer z.B. sein Auto zu einem fahrenden Kino umbauen möchte, der sollte gar nicht erst versuchen, dies mit eigenen Händen zu bewerkstelligen.
Wogegen einfache kosmetische Veränderungen, wie der Wechsel der Felgen, noch von jedem halbwegs talentierten Handwerker gemacht werden können, ist hier spezielle Ausrüstung und Erfahrung notwendig.
Wer seinen Wagen wirklich liebt, der sollte sich hier nur auf wirklich qualifizierte Werkstätte verlassen, sonst kann es ein recht kurzes Vergnügen gewesen sein.

Versicherung muss sein
Ist alle Arbeit dann getan und der Wagen vom TÜV abgenommen, denken viele, jetzt wäre alles vorbei. Wer allerdings seinen Wagen für mehr als nur Zur-Schau-Stellung verwenden will, der sollte auch die passende Versicherung haben.
Nicht wenige Versicherer scheuen vor umgebauten Autos oder verlangen in so einem Fall gleich höhere Gebühren.
Wer seinen getunten Neuwagen versichern lassen will, der fährt oft gut. Denn mit diesem Anbieter arbeiten einige der führenden Versicherer der Autobranche zusammen. Es gibt auch spezielle Angebote für das neue Innenleben der Autos.

insidePerformance

BMW M3-Look in Carbon und Edelstahl – für Jedermann

Die Firma insidePerformance bietet mit ihren Edelstahl-Sportauspuffanlagen und Carbonteilen ein cleveres Konzept, jedem 1er oder 3er BMW den perfekten M3-Look zu verpassen.

Mit Hilfe eines insidePerformance Endschalldämpfers (ESD) wird jeder aktuelle 3er BMW (z.B.: BMW E90 E91 E92 und E93) zum individuellen Hingucker mit 4 Endrohren im M3-Style. Die Endrohre haben die Dimension von 4x76mm – wahlweise eingerollt oder scharf geschnitten und poliert.  Natürlich wird auch das Klangerlebnis des Fahrzeuges der neuen sportlichen Optik angepasst: kernig-bissig ertönt der Motorensound aus der hochglänzenden Auspuffanlage aus Edelstahl. Der Hersteller verspricht einen „Klang nach Wunsch“. (mehr …)

Tuningteile vorgestellt: Spoiler

Kaum ein anderes Autoteil steht so sehr für Tuning wie der Spoiler. Dieses Anbauteil ist dazu gedacht, Aerodynamik des Wagens zu verbessern. Der Name Spoiler stammt von dem englischen Begriff „to spoil“ ab, der so viel wie „(etw.) stören“ heißt. Der Spoiler wird nur von einer Seite aus mit Luft überströmt, was dazu führt, dass der die Luftströmung „stört“ und somit Einfluss nimmt auf die Aerodynamik. Er dient also als Luftabweiser oder Luftablenker.

Der Spoiler wird in den meisten Fällen aus Kunststoff hergestellt, eher selten findet man auch Exemplare aus Karbon oder Metall. Dadurch, dass die Auftriebskraft verringert wird, wird die Übertragung von Kräften auf den Boden verbessert und dadurch auch die Fahreigenschaften. Dies hat auch positiven Einfluss auf die Kurvengeschwindigkeit, die Fahrstabilität und den Bremsweg, wenn man mal etwas schneller unterwegs ist. Allerdings bedeutet eine verringerte Auftriebskraft auch einen erhöhten Luftwiderstand. Damit ein Spoiler wirklich effizient ist, muss der den Auftrieb so weit wie möglich reduzieren und den Luftwiderstand so wenig wie möglich erhöhen. Im Idealfall wird der Luftwiderstand sogar noch vermindert.

Während viele andere Kunststoffteile, auch fürs Auto, durch Rotationsguss gefertigt werden, wird der Kunststoff für den Spoiler in eine Form gegossen und anschließend gehärtet. Die ersten Spoiler wurden 1953 von der Firma Kamei im Wolfsburg vorgestellt und sollten dem starken Auftrieb an der Vorderachse des VW Käfer entgegen wirken. Allerdings erfreuten sich die Spoiler noch keiner besonders großen Beliebtheit. Erst nachdem einige Zeit später im Windkanal bewiesen wurde, dass sich durch den Spoiler der Auftrieb verringerte, konnten sich die Anbauteile durchsetzen. Sie wurden vor allem im Rennsport angewendet.

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