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VW Lupo – der weiße Wolf

Vom Blacklupo habe ich euch ja schon berichtet – heute möchte ich euch den weißen Wolf vorstellen. Hierbei handelt es sich ebenfalls um einen modifizierten VW Lupo. Anders als beim Blacklupo von Björn, steht der Wolf allerdings auf weiß.

Als Ausgangsfahrzeug diente hier ein 2001er Lupo College mit 1,4 Liter Maschine (60 PS). Mit dem Serienfahrzeug hat der weiße Wolf heute nicht mehr viel gemein. Mit enormen Arbeitseinsatz wurde unter anderem die Innenausstattung mit Alcantara und Leder aufgemotzt. Auch in Sachen Car-Hifi wurde Einiges gemacht, beispielsweise ein Powercab 20 Farad Hybrid-Carbon Kondensator verbaut. Außen gab es für den Lupo einen Frontspoiler (Abt-Look), Votex-Schweller, schwarze FK-Rückleuchten und eine bösen Blick. Eine Detailliste mit allen Änderungen findet ihr auf der Homepage vom weißen Wolf.

Das Airbrush-Design kommt richtig gut rüber:

Hier waren die Experten von airbrushworld.de am Werk und haben echt eine Top-Arbeit abgeliefert. Die Wölfe und die Tribals sehen super aus.

Ebenso wie der Blacklupo ist der weiße Wolf ein echter Hingucker mit einer wirklich genialen Optik. Würden beide Lupos in einem Duell gegeneinander antreten – ich wüßte nicht wer gewinnen würde. Obwohl der Blacklupo ja noch den Anhänger als Verstärkung dabei hat…Aber wie immer gilt, dass Geschmäcker eben verschieden sind.

Was sagt ihr dazu? Welcher Lupo hat euer Herz erobert?

Airbrush vs. Aufkleber

Zum Thema Airbrush habe ich mich ja bereits letzte Woche kurz ausgelassen. Mit den bunten Kunstwerken aus der Airbrush-Pistole kann man seiner Fantasie völlig freien Lauf lassen. Wer es gern knallig oder kunstvoll mag, kann seinen Wagen aber auch etwas günstiger optisch aufwerten.

Airbrush-Designs sind in der Regel ja ziemlich aufwädig und kostenintensiv. Für Hobbytuner, die sich nicht dauerhaft auf ein bestimmtes Design festlegen möchten bieten Aufkleber vielleicht eine Alternative. Sie sind günstiger und falls man es sich nach kurzer Zeit anders überlegt, muss man nicht das gesamte Auto umlackieren. Die Aufkleber lassen sich relativ einfach wieder ablösen und der Lack nimmt hierbei keinen Schaden.

Auch mit den Aufklebern sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Von Blümchen über Tribals bis zu kompletten Seiten Dekoren ist hier alles möglich. Wer es dezenter mag, setzt einige Akzente, zum Beispiel durch Flammen oder andere Power-Muster. Wer es etwas ausgefallener mag, nimmt dann halt große Motive, die sich über die gesamte Motorhaube oder die kompletten Seiten erstrecken.

Airbrush Design

Des Öfteren sieht man sie auf Tuning-Treffen oder auch am Straßenrand. Autos die mal mehr oder mal weniger kunstvoll mit der Airbrush-Pistole bearbeitet wurden. Meine Meinung dazu ist, dass weniger in den meisten Fällen eigentlich mehr gewesen wäre.

Beliebte Teile des Autos, an denen sich die Airbrusher austoben, sind die Motorhaube, hier gern auch mal innen, oder die Seitenwände. Gern wird auch das gesamte Bodykit als Leinwand benutzt. Wird es gut gemacht, kann so ein optisches Airbrush-Tuning richtig gut aussehen. Doch wie schon gesagt, bin ich er ein Anhänger der kleinen Farbakzente. Obwohl es natürlich auch darauf ankommt, was man mit der Malerei bewirken möchte. Großflächige Bilder stellen das Airbrush-Design in den Vordergrund, so dass der Rest des Autos verblasst. Wird das Auto nur als Plattform zur Darstellung der Kunst genommen, dann kann man sich auch ruhig austoben. Geht es allerdings um das Gesamtbild, muss hier, wie ich finde, eine ausgewogenen Mischung herrschen.

Was haltet ihr von Airbrush-Bildern, Tribals etc. auf Autos?

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