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Was fahren Formel-1-Piloten eigentlich privat?

Ihre Dienstwagen zählen zu den schnellsten Autos der Welt, doch womit fahren die Fahrer aus der Formel-1 eigentlich privat? Bei einem durchschnittlichen Jahreseinkommen von circa 5,6 Millionen Euro dürften sich auch die privaten Fahrzeuge der Rennsportler deutlich von den fahrbaren Untersätzen von Otto-Normal-Autofahrer unterscheiden. Golf 2 oder Opel Astra dürften eher weniger vertreten sein als Ferrari oder Lamborghini. Doch nicht jeder Formel-1-Pilot fährt auch mit einem PS-Monster zum einkaufen.

Den Anfang macht Rekord-Weltmeister Michael Schumacher. Er fährt, seinem Arbeitgeber zuliebe, einen silbernen Mercedes C63-Kombi, den Geländewagen GL 450 CDI und einen S65 AMG, doch er hängt auch noch immer an Ferrari. Er hat in seiner Zeit als Testfahrer bei den Italienern geholfen, den Ferrari California zu entwickeln und wird auch privat öfter mit dem roten Flitzer in der Nähe seines Schweizer Wohnsitzes gesichtet.

Die aktuellen Ferrari-Piloten, Felipe Massa und Fernando Alonso, fahren auch privat italienische Sportwagen. Felipe Massa besitzt unter anderem einen Ferrari 599, natürlich in knallrot, und Alonso entschied sich für Wagen der Konzernschwester Maserati, nämlich ein Gran Cabrio und einen Quattroporte.  Allerdings hat er auch schon den neuen Ferrari 458 bestellt.

Andere Kollegen sind da etwas bescheidener. Timo Glock hat unter anderem einen Toyota iQ in der Garage stehen, doch wird er häufiger in seinem Nissan gesehen. Einen Nissan GT-R mit satten 500 PS. Die Torro Rosso-Fahrer sind auch eher bescheiden unterwegs. Der Spanier Jaime Alguersuari fährt einen Seat Leon Cupra R und Sebastian Buemi macht mit seinem Golf GTI die Straßen unsicher. Möglicherweise hat die Fahrzeugwahl aber auch mir dem vergleichsweise geringen Gehalt der Nachwuchsfahrer zu tun. Während Fernando Alonso 25 Millionen Euro verdient und Michael Schumacher jedes Jahr 21 Millionen überwiesen bekommt, müssen sich Alguersuari und Buemi mit jeweils ‚nur‘ 500.000 Euro pro Jahr begnügen.

Jogi’s 11 im Autocheck – das Mittelfeld

Das Mittelfeld ist der strategische Dreh- und Angelpunkt im Spielaufbau. Hier spielen die Taktiker, die mit Übersicht den Ball führen und sowohl offensiv als auch defensiv arbeiten. Kurz gesagt – das Mittelfeld ist das Herzstück der Mannschaft. Schauen wir uns doch mal an, was die Strategiker im DFB-Team für Schlitten fahren – im Teil 3 der Reihe „Jogi’s 11 im Autocheck“.

Ganz klar: Profifussballer hegen ein Faible für schnelle und teure Autos. Davon konnten wir uns bereits in den ersten beiden Teilen des Autochecks überzeugen. Denkt nur mal an den Mercedes CLK 63 AMG Black Series von Boateng… Doch wie sieht es mit dem stragisch-nüchternen Mittelfeld aus? Schicke Flitzer oder Understatement? Die Antwort überlass ich einfach mal euch und starte mit dem Wagen vom Bayern-Star Bastian Schweinsteiger. Er fährt einen Audi R8, der mit einigen sportlichen Features überzeugen kann. Der V10-FSI-Motor mit 5.2  Liter Hubraum sorgt für ordentlich Dampf in den Münchener Gassen. So bringt „Schweini’s“ R8 bei Maximalauslastung der 525 PS knackige 316 km/h auf die Straße und das mit einer Beschleunigung von 3,9 Sekunden.

Der Hamburger Piotr Trochowski setzt auch auf einen deutschen Autobauer – er ist mit einem schicken Mercedes SL 65 AMG unterwegs. Der Wagen bringt mit seinem 6,0-Liter-V12-Biturbo-Motor eine Leistung von 450 kW und ein maximales Drehmoment von 1.000 Nm. Mit dem SL 65 AMG setzt Trochowski auf einen der stärksten Serienroadster weltweit.

Der Bremer Jungstar Mesut Özil ist vertraglich genau wie sein Teamkollege an VW gebunden und fährt ebenfalls einen Golf GTI Pirelli. Werder Kollege und Mittelfeld-Talent Marko Marin hat sich dagegen für einen „bescheidenen“ VW Touareg entschieden.

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Hoffen wir mal ,dass es am Mittwoch gegen Ghana gut ausgeht. Wär echt schade, wenn die WM für Jogi’s Jungs schon nach der Vorrunde vorbei wär. Viel Glück!!

Hier geht’s zu den anderen Teilen der Reihe „Jogi’s 11 im Autocheck“: Chefetage (Teil 1), Abwehr (Teil 2).

Jogi’s Elf im Autocheck – die Abwehr

Die Weltmeisterschaft in Südafrika ist in vollem Gang und ich träum schon von den Vuvuzela-Sounds 🙂 .

Heute dreht sich die Reihe Jogi’s 11 im Autocheck um die coolen Karren unserer Verteitiger.

Die Abwehr unserer Nationalmannschaft ist fahrzeugtechnisch sehr gut aufgestellt – das steht fest. Schaut euch diese Schlitten an. Da hätten wir zum einen den leistungsoptimierten Mercedes CLK 63 AMG Black Series von Jérôme Boateng. Dieses Auto hat einiges unter der Haube – der CLK stand schließlich Pate für das Safetycar der Formel 1. Der 8-Zylinder-Motor liefert knackige 507 PS.

Einen ganzen Fuhrpark an schnellen Flitzern kann Abwehrstar Arne Friedrich vorweisen. Er fährt neben einem Porsche 911 Turbo Cabrio, noch eine schicken Audi S3. Auf längeren Touren kann Friedrich sich dann in seinem VW Touareg entspannen.

Ähnlich flink wie auf dem Platz, bewegt sich Dribbler Phillip Lahm auch auf der Straße – sein Audi S5 hat satte 340 PS! In Sachen Geschwindigkeit macht ihm also so schnell keiner etwas vor – weder auf Rasen noch auf Asphalt. Der Bremer Abwehr-Hüne Per Mertesacker fährt einen vom Sponsor bereitgestellten VW Golf GTI Pirelli (169 kw-Motor). Als Zweitwagen hat er sich noch einen Mercedes CLC Coupé mit Sportpaket geholt.

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