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Abt Audi R8 GT S

Wie in jedem Jahr werden auch beim diesjährigen Autosalon in Genf nicht nur die neuesten und teuersten Modelle der einzelnen Automarken gezeigt. Auch die Tuner sind dort vertreten und stellen vor, was sie in den letzten 12 Monaten aus den Topwagen der einzelnen Hersteller heraus geholt haben. Wie Highlights des Autosalons habe ich ja letztens schon kurz vorgestellt. Heute möchte ich auf einen Traumwagen ganz besonders eingehen, nämlich den Audi R8 GT S, in der Aufmachung von Abt.

Die Tuner von Abt Sportsline sind dafür bekannt, vor allem die Fahrzeuge von Audi aufzumotzen. Neben dem Audi A7 Sportback präsentieren die Allgäuer auch einen R8 GT S, den sie im typischen Abt-Design gestaltet haben. Bei diesem Supersportler hat Abt vor allem darauf geachtet, dass sich die Gewichtsersparnis und die optimale Gewichtsverteilung besonders gut ergänzen. Das Cabrio, das auch schon in der Serienausstattung ein toller Wagen ist, ist nun zum absoluten Traumauto geworden.

In den Flanken des Wagens sowie auf der Motor- und Verdeckabdeckung befinden sich Inlays aus Carbon. Die Front- und die Heckschürze wurden neu gestaltet und die Scheibenrahmenverkleidung angepasst, so dass der Wagen schon von weitem zeigt, dass er einer der schnellsten ist. Außerdem sind diese Teile, genau wie die Fronthaube, die roten Lufthutzen und die Außenspiegel, aus CFK angefertigt, was deutlich zur Gewichtsersparnis beiträgt. Mit dem neuen Gewicht kann der R8 auch noch bessere Leistungen erzielen, als in der Serienversion.

Statt der serienmäßigen 525 PS bietet die Version mit ABT POWER stolze 620 PS. Der Sprint von null auf 100 km/h gelingt innerhalb von 3,6 Sekunden. Das bedeutet eine Leistungssteigerung von fast 20% gegenüber dem Standard-Audi. Die Höchstgeschwindigkeit liegt dadurch bei 320 km/h. Die Lufthutzen, die Abt speziell für den R8 GT S entwickelt hat, sorgen dafür, dass der Motorraum stets die richtige Temperatur hat. Unter der Motorhaube befindet sich ein 5,2-Liter V10, der für die nötige Beschleunigung sorgt.

Dank des Abt Fahrwerks ist der R8 sowohl alltagstauglich, als auch ein Traum, wenn es um das cruisen über Landstraßen geht. Die Sportabgasanlage sorgt dabei für den richtigen Sound und eine Leistungssteigerung. Außerdem zählt Sie zum Design-Konzept, da sie perfekt zum Diffusor, der Heckschürze und den Heckflügeln passt. Bei den Felgen kann der Kunde zwischen den 20 Zoll großen ABT BR Leichtmetallfelgen oder den 19 Zoll großen CR Superlight wählen.

Das Design findet sich bis in kleinste Detail im Innenraum wieder. Das Lenkrad ist aus rotem CFK hergestellt, und die Mittelkonsole, die Schalter und Teile der Türverkleidung sind aus rotem Sichtcarbon. Als Kontrast hierzu sind die anderen Teile der Tür und des Armaturenbrettes mit schwarzem Leder bezogen. Hierzu passen die rotschwarzen Ledersitze besonders gut. Perfektioniert wird das Design durch die roten Sicherheitsgurte und die beleuchteten Einstiegsleisten.

Was fahren Formel-1-Piloten eigentlich privat?

Ihre Dienstwagen zählen zu den schnellsten Autos der Welt, doch womit fahren die Fahrer aus der Formel-1 eigentlich privat? Bei einem durchschnittlichen Jahreseinkommen von circa 5,6 Millionen Euro dürften sich auch die privaten Fahrzeuge der Rennsportler deutlich von den fahrbaren Untersätzen von Otto-Normal-Autofahrer unterscheiden. Golf 2 oder Opel Astra dürften eher weniger vertreten sein als Ferrari oder Lamborghini. Doch nicht jeder Formel-1-Pilot fährt auch mit einem PS-Monster zum einkaufen.

Den Anfang macht Rekord-Weltmeister Michael Schumacher. Er fährt, seinem Arbeitgeber zuliebe, einen silbernen Mercedes C63-Kombi, den Geländewagen GL 450 CDI und einen S65 AMG, doch er hängt auch noch immer an Ferrari. Er hat in seiner Zeit als Testfahrer bei den Italienern geholfen, den Ferrari California zu entwickeln und wird auch privat öfter mit dem roten Flitzer in der Nähe seines Schweizer Wohnsitzes gesichtet.

Die aktuellen Ferrari-Piloten, Felipe Massa und Fernando Alonso, fahren auch privat italienische Sportwagen. Felipe Massa besitzt unter anderem einen Ferrari 599, natürlich in knallrot, und Alonso entschied sich für Wagen der Konzernschwester Maserati, nämlich ein Gran Cabrio und einen Quattroporte.  Allerdings hat er auch schon den neuen Ferrari 458 bestellt.

Andere Kollegen sind da etwas bescheidener. Timo Glock hat unter anderem einen Toyota iQ in der Garage stehen, doch wird er häufiger in seinem Nissan gesehen. Einen Nissan GT-R mit satten 500 PS. Die Torro Rosso-Fahrer sind auch eher bescheiden unterwegs. Der Spanier Jaime Alguersuari fährt einen Seat Leon Cupra R und Sebastian Buemi macht mit seinem Golf GTI die Straßen unsicher. Möglicherweise hat die Fahrzeugwahl aber auch mir dem vergleichsweise geringen Gehalt der Nachwuchsfahrer zu tun. Während Fernando Alonso 25 Millionen Euro verdient und Michael Schumacher jedes Jahr 21 Millionen überwiesen bekommt, müssen sich Alguersuari und Buemi mit jeweils ‚nur‘ 500.000 Euro pro Jahr begnügen.

Frisuren und Autos

Meine Freundin fährt liebend gerne mit ihrem Suzuki Swift Cabrio durch die Gegend, dabei ist ihr besonders wichtig, dass ihre Haare nicht herum fliegen, denn gutes Aussehen ist ja bekanntlich für die Frauenwelt essentiell. Zwar ist die Offenfahren-Saison schon vorbei, aber der nächste Sommer kommt bestimmt. Hier deshalb ein paar Frisurentipps für das Autofahren- und Schrauben. Bei Mädels schaut ein klassischer Langhaarpony zu einem Pferdeschwanz gebunden total super aus- Kurzhaarfrisuren sind natürlich auch praktisch, es fliegt einem kein Haar ins Gesicht. Bei anfallenden Reparaturen ist es wichtig , dass kein Haar irgendwo stören kann , bleibt man nämlich irgendwo hängen, kann es sehr schmerzhaft werden. Zum Thema andere Autofahrer, mir fällt immer wieder auf, dass zum Beispiel Sportwagenfahrer eher eine Dauerwellenfrisur haben als andere Autofahrer zum Beispiel. Die Typischen mit Hut-Fahrer, oder Mercedes Fahrer tragen meist eine Halbglatze oder eben sogar ganz. Männer, die VW Sharan oder Toyota fahren, haben meist richtig viel Gel in den Haaren. Opel Manta Fahrer hatten in den 80ern immer eine Vorliebe für die so genannten Vokuhila-Frisuren – vorne kurz, hinten lang. Eigentlich lauter Vorurteile, aber in der Regel ist es so wie beschrieben.

Cabrio Vokuhila

Ein VW Golf Cabrio ist ja schon eine feine Sache. Leider war mit dem Golf IV Schluss mit oben ohne beim Golf. 2002 wurde das letze Golf Cabrio hergestellt. Ein Highlight beim offenen Golf war die Color Concept Ausstattung, bei der man die Lackfarbe passend zu den Sitzfarben wählen konnte – oder anders rum ;-).

Keine Ahnung was der Typ hier für ein Modell fährt, aber der Vokuhila sitzt wie eine Eins. Schicke Frisuren sind also durchaus auch während einer rasanten Fahrt im Cabrio möglich. Zieht euch das Video rein:

httpv://www.youtube.com/watch?v=x-hRKdodFt8

Mein Favorit der TWB 2010

Es gab ja einiges zu Bestaunen auf der diesjährigen Tuning World Bodensee. Der Dodge Charger aus „The Fast and the Furious“ gehörte definitiv dazu – einfach ein Hammer, dieses geile Auto mal live gesehen zu haben.

Doch ein Auto hat es mir besonders angetan – das AC Schnitzer BMW 3er Cabrio E93 LCI. Daran konnte ich mich einfach nicht satt sehen. Ich stand bestimmt eine Stunde vor diesem Schlitten und hab ihn von vorn bis hinten ausgiebig begutachtet. Der getunte Traum des BMW-Veredlers aus Aachen feierte auf der Messe seine Weltpremiere und zog viele Blicke auf sich.

Die Tuning-Schmiede bringt das Cabrio auf Wunsch für 2.462 Euro von 184 auf 210 PS. Außerdem erhält der offene 3er auf Wunsch ein Aerodynamik-Paket, Fahrwerksoptionen und 19- oder 20-Zöller. Meiner Meinung nach ist der absolute Eye-Catcher der superschicke Frontspoiler. Das 3er Cabrio verfügt außerdem über ein klappbares Hardtop. Er lässt das Auto noch exklusiver und sportlicher erscheinen. Da hat Schnitzer auf jeden Fall eine richtige Top-Leistung vollbracht! Auf der Homepage des Veredlers heißt es in der Beschreibung schließlich nicht zu Unrecht „Wer hier einmal Blut geleckt hat, verlangt schnell nach mehr“. Dieser Ausspruch trifft auf mich auf jeden Fall zu.

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