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Volkssport Tuning: Am Auto wird gerne gebastelt

Das eigene Auto ist für viele Menschen Ausdruck der eigenen Individualität: Es verkörpert Freiheit, Mobilität, Dynamik. Und weil das so ist, ist es ein beliebter Trend, sein Auto zu tunen. (mehr …)

Tuning und der TÜV

Ein Auto ganz individuell zu gestalten, das ist dank Tuning heute gang und gäbe und auch salonfähig. Die Möglichkeiten sind vielfältig, doch nicht alles, was umsetzbar ist, ist auch erlaubt. Hier erweist sich ab und an die Straßenverkehrszulassungsordnung als Problem, spätestens dann, wenn die TÜV-Prüfung ins Haus steht. (mehr …)

Einbau von Tuningteilen – Wann die Genehmigung vom TÜV erforderlich ist

Ein beliebtes Thema bei Autofreunden ist die optische und technische Verbesserung des eigenen Fahrzeuges mit Hilfe von Tuningteilen. Während viele Umbauten nur von Fachwerkstätten durchgeführt werden sollten, können geschickte Bastler einen Teil der Tuningteile selbst verbauen. Damit ein böses Erwachen bei der nächsten Hauptuntersuchung oder einer Polizeikontrolle ausbleibt, sollte jeder Tuningfreund auf die ordnungsgemäße Abnahme der Umbauten achten. Diese Abnahme kann auf verschiedenen Wegen erfolgen. (mehr …)

Neuwagen Tuning

In Deutschland werden jedes Jahr einige tausend Neuwagen zugelassen. Aber oft reicht den Besitzern der Wagen nicht, so wie er ist.
Sie wollen ihn tunen.
Die Gründe dafür sind verschieden. Manche wollen ihrem Wagen einen individuellen Style verpassen, andere wollen ihn auf ihre jeweiligen Bedürfnisse besser anpassen.
Da wir in unserem immer hektischer werdenden Leben auch immer mehr auf Autos angewiesen sind und immer mehr Zeit in ihnen verbringen, ist es verständlich, dass viele Menschen ihre Autos bequemer und schöner machen wollen.
Es gibt da aber einige Dinge, die man dabei beachten sollte.

Die richtige Werkstatt

Am häufigsten werden Felgen und Innenausstattung verändert. Gerade beim Innenumbau ist es wichtig, dass diese Arbeiten wirklich von Profis gemacht werden. Autos sind heutzutage mehr fahrende Computer als Transportmittel. Schnell kann eine falsch gelötete Stelle hier die gesamte Elektronik in Mitleidenschaft ziehen.
Ähnliches gilt für den Einbau von Geräten, die über einen Navi hinausgehen. Wer z.B. sein Auto zu einem fahrenden Kino umbauen möchte, der sollte gar nicht erst versuchen, dies mit eigenen Händen zu bewerkstelligen.
Wogegen einfache kosmetische Veränderungen, wie der Wechsel der Felgen, noch von jedem halbwegs talentierten Handwerker gemacht werden können, ist hier spezielle Ausrüstung und Erfahrung notwendig.
Wer seinen Wagen wirklich liebt, der sollte sich hier nur auf wirklich qualifizierte Werkstätte verlassen, sonst kann es ein recht kurzes Vergnügen gewesen sein.

Versicherung muss sein
Ist alle Arbeit dann getan und der Wagen vom TÜV abgenommen, denken viele, jetzt wäre alles vorbei. Wer allerdings seinen Wagen für mehr als nur Zur-Schau-Stellung verwenden will, der sollte auch die passende Versicherung haben.
Nicht wenige Versicherer scheuen vor umgebauten Autos oder verlangen in so einem Fall gleich höhere Gebühren.
Wer seinen getunten Neuwagen versichern lassen will, der fährt oft gut. Denn mit diesem Anbieter arbeiten einige der führenden Versicherer der Autobranche zusammen. Es gibt auch spezielle Angebote für das neue Innenleben der Autos.

Lachgas-Tuning

Im Film „2 Fast 2 Furious“ hat man es schon gesehen, wenn auch filmtechnisch übertrieben – ultrageile Beschleunigung durch Lachgaseinspritzung. Doch wie funktioniert die gasförmige Wunderwaffe eigentlich? Und wie siehts mit einer TÜV-Zulassung aus?

N2O (Distickstoffmonoxid), das so genannte „Lachgas“, besteht aus zwei Elementen, Stickstoff und Sauerstoff. Wird Lachgas eingesprizt, dann zerfällt es wieder in diese beiden Elemente. Dieser Zerfall bringt dann die Mehrleistung des Motors und die kurzzeitige Beschleuning. Ein Nebenprodukt dieser Reaktion ist eine erhöhte Verbrennungstemperatur. Dies ist auch der Grund warum man N20, oder auch NOS genannt, nur schubweise für eine kurze Distanz einsetzen kann. Ansonsten führen die hohen Temperaturen zu einer Zerstörung der Kolben. Die zeitweise Leistungssteigerung hat also eine höhere Belastung des dafür nicht ausgelegten Motors zur Folge. Um Folgeschäden am Motor zu vermeiden, sei nochmals gesagt, dass die NOS-Einspritzung wirklich nur beim Beschleunigen sinnvoll ist. Für kurze Sprints oder bei Shows auf Tuning-Treffen macht eine Lachgaseinspritzanlage schon Eindruck. N2O ist übrigens weder explosiv noch brennbar.

Ein N²O-System lässt sich bei unterschiedlichen Verbrennungsmotoren einsetzen. Die Lebensdauer einer Flasche NOS hängt immer vom Nutzungsverhalten des Einzelnen ab. Ein Durchschnittsauto kann ca. sechs bis sieben Rennen mit dem Inhalt einer Flasche fahren.

Man kann prinzipiell ohne Probleme eine TÜV-Zulassung für eine Lachgaseinspritzung zu bekommen. Dafür muss man allerdings einige Vorraussetzungen erfüllen. So ist eine Leistungssteigerung von mehr 45 PS durch die NOS-Einspritzung nicht zulässig. Außerdem darf man den Lachgas-Turbo nicht im normalen Straßenverkehr einsetzen und muss vorher eine angemessene Anpassung von Bremsen, Motors und Fahrwerks vornehmen, damit das Auto dem extra Schuss an Beschleunigung auch standhalten kann. Mehr Infos zur TÜV-Zulassung findet ihr hier.

Ich bin immer noch etwas skeptisch, was die Lachgaseinspritzung angeht. Im normalen Straßenverkehr ist es meiner Meinung nur ne Belastung von rund 5 Kilogramm, die das Auto durch die Gasflasche mehr wiegt. Außerdem kann man Chiptuning und NOS nicht parallel nutzen. Ich für meinen Teil bleib beim „normalen“ Chiptuning und überlass das Lachgas den Posern 😉 .

(Quelle: lachgastuning.de/dastuningblog.de )

WM-Tuning

Der Anpfiff der Fussball-WM in Südafrika rückt jedem Tag näher und einige Fans haben ihr Auto bereits weltmeisterlich dekoriert. Aber aufgepasst: Wer mit seinem schwarz-rot-goldenen WM-Tuning nicht gegen die StVO verstoßen möchte, sollte jetzt besser weiterlesen.

Die Auswahl von Fan-Artikeln fürs Auto ist seit der WM im eigenen Land riesig angewachsen. Ganz vorn dabei sind die kleinen Fahnen und Wimpel in den jeweiligen Landesfarben. Ich selbst hab seit dem Sommermärchen 2006 auch so eine kleine Flagge, die in das Seitenfenster geklemmt wird. Über eventuelle Gefährdungen habe ich mir eigentlich keine Gedanken gemacht. Klar, ich hab darauf geachtet nicht mit 200 Sachen über die Autobahn zu fahren, solange die Fahne am Auto angebracht war. Ansonsten bin ich, wie die meisten anderen Fahnen-Fahrer auch, total unbekümmert mit der Deko umgegangen. Gestern hat die ERGO Versicherungsgruppe eine Pressemitteilung zum Thema herausgegeben. In der warnen die Experten vor allzu gewagten Fahnenkonstruktionen am eigenen Wagen, da nicht jeder Fanartikel verkehrstauglich ist.

Die Aussage der Versicherungsgruppe beschränkt sich im Wesentlichen auf die folgenden Aspekte. Viele WM-Artikel nur eingeschränkt für die Benutzung im Straßenverkehr einsetzbar. Zudem tragen die meisten Fahnen oder Wimpel kein TÜV-Siegel. Autofahrer sollten sich auch in Sachen Auto-Flaggen an die StVO halten. Die Experten raten dazu zugelassene und geprüfte Artikel zu verwenden und darauf zu achten, dass weder die Verkehrstauglichkeit ( wär ja schlecht *g* ) noch die Rundumsicht durch die Fanartikel gestört werden. Die meisten Fahnen sind nur für eine bestimmte Höchstgeschwindigkeit zugelassen und sollten daher vor Autobahnfahrten abmontiert werden. Ein zusätzlicher  Tipp: Werden die Fahnen, wie bei den meisten Produkten, zwischen die Seitenfenster geklemmt, sind die Fenster nicht mehr komplett geschlossen und Dieben wird ihr Job erleichtert. Daher sollte man daran denken, die Fahnen abzunehmen, wenn man sein Auto länger unbeaufsichtigt parkt. (Quelle: ERGO Versicherungsgruppe)

In der PM vermisse ich allerdings ein Statement zum Versicherungsschutz. Kommt meine Versicherung für ein eventuelles Fahnen-Vergehen auf? Hier bleibt die Pressemitteilung leider zu oberflächlich. Ich für meinen Teil, werde mich noch einmal direkt bei meiner Versicherung erkundigen, um auf der sicheren Seite zu sein.

Neue Tuning-Tieferlegungsfedern von Hamann

Unter dem Motto „Qualität hat einen Namen – Hamann Tuning“ bieten die Tuner aus Baden-Württemberg seit vielen Jahren Top-Tuning-Artikel an.

Dabei kann die Tuning-Schmiede auf eine Vielzahl von Erfahrungen im Rennsport und Tuning-Bereich zurückgreifen. Gründer Franz Hamann wurde bereits mit den Titeln „Würtembergischer Meister“ und „Deutscher Meister“ geschmückt.

Jetzt hat der Veredler, unter der Prämisse grandioser Fahrspass, neue Tieferlegungsfedern für den Peugeot 308 entwickelt. Die Federn passen selbstverständlich auf alle 308-Modelle und kommen inklusive TÜV-Teilegutachten, um dem Tuning-Freund die Eintragung so leicht wie möglich zu machen. Mit den Tieferlegungsfedern wird der 308er zum sportlichen Blickfang und bietet dennoch großen Fahrkomfort.

Die Federn bringen eine Tieferlegung von stolzen 45 bis 55 Milimetern. Das Endresultat kann je nach Fahrzeugtyp variieren. Hamann bietet auch eine 35 Milimeter Version für alle Peugeot 308 an. Das komplette Paket besteht aus je zwei Tieferlegungsfedern für Vorder- und Hinterachse. Preislich liegen die Federn (45-55mm) bei 224 Euro oder 172 Euro (35mm).

Wer sich für die Tieferlegungsfedern interessiert – hier gehts zum Shop (->Link).

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